
"Bei jedem Hochwasser gibt die Stadt rund drei Millionen Mark für Sandwälle, Stegebau and Kellersicherung aus. Die Stahlkreuze haben zusammen gerade mal 100.000 Mark gekostet, und die Häuser sind trockengelieben."
(Zitat Thomas Khalix von der "Bürgerinitiative Hochwasser" Kölnische Rundschau vom 4.3.1999)
In der Palettenwand wurden zwei Eckelemente zur Richtungsänderung vermendet und an den Enden Maueranbindungen
angebracht. Schon am nächten Morgen hatte das Rheinwasser die
Folie der Aqua Barrier erreicht und stieg stetig weiter. Die Schutzwand
wurde einer Maximalbelastung von bis zu 95 cm Stauhöhe ausgesetzt
und hielt problemlos dem Druck des Wassers stand. Drei Tage lang stand
das Wasser am Aqua Barrier, bevor der Wasserpegel wieder sank. Es ist Schutzwall das
erste Mal, daß bei einem Wasser- stand von 8,88 Meter die Rodenkirchner
Uferbewohner Ihre Keller und Wohnungen trocken behalten konnten.
"Die Stadt kam glimpflich davon - Neue Schutzwand hielt Rodenkirchen trocken."
(Schlagzeile aus dem Kölner Stadtanzeiger vom 25.2.1999)

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Die Entscheidung, dieses System zu errichten, war also ein voller Erfolg. Diese Aktion hat eindrucksvoll gezeigt, daß Aqua Barier eine sinnvolle und preiswerte Alternative zum Sandsackwall bietet. Bisher hätte man an dieser Stelle ca. 2.000 Tonnen Sand in 60.000 Sandsäcken verarbeiten müssen, um einen annähernd gleichwertigen Schutz zu erreichen. Hierfür hätten 18 Männer eine Zeit von mindesten 50 Stunden benötigt.

"Das Auenviertel in Rodenkirchen - vor dem Absaufen gerettet"
(Zitat aus dem Kölner Express vom 25.2.1999)

"Das gab's noch nie: 2.700 Rodenkirchener atmen auf. die neue Hochwasser-Schutzwand (500 Meter lang, 8,75 Meter Hoch, 100.000 Mark teuer) macht's möglich."
(Schlagzeile aus dem Kölner Stadtanzeiger vom 25.2.1999)
"Das ist das erste Mal, daß wir dieses System in Mitteleuropa einsetzen"
(Zitat Reinhard Vogt, Leiter der Hochwasserschutzzentrale, Kölner Stadtanzeiger 23.2.1999)
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